Messen statt Misstrauen: Warum der TimeSpin Würfel das Ende der Kontroll-Debatte einläutet
In deutschen Büroetagen und virtuellen Teams schwelt seit Jahren derselbe Konflikt: Das Management fordert valide Daten für das Controlling, während der Betriebsrat und die Belegschaft bei dem Wort „Zeiterfassung“ oft nur eines hören – Überwachung. Doch die Realität 2026 sieht anders aus. Das Problem ist meist nicht mangelnde Leistung, sondern die Tatsache, dass sie unsichtbar bleibt.
Wenn Zeitdaten am Ende der Woche mühsam geschätzt, nachgetragen oder schlicht vergessen werden, verlieren alle. Projekte verlieren ihre Marge, Ressourcen werden falsch geplant und der Druck auf das Team steigt, weil Kapazitäten auf dem Papier noch frei scheinen, die in der Realität längst durch Overhead aufgefressen wurden.
Der TimeSpin Würfel: Ein haptisches Friedensangebot
An dieser Stelle tritt ein Device auf den Plan, das die Regeln bricht: Der TimeSpin Würfel. Als innovatives 12-seitiges Gadget (Dodekaeder) transformiert er die lästige Pflicht der Dokumentation in eine intuitive, fast spielerische Geste.
Der Clou: Zeiterfassung erfolgt hier nicht über komplexe Menüs, sondern durch einen einfachen Dreh. Jede der zwölf Seiten steht für ein Projekt oder einen Kunden. Liegt die entsprechende Seite oben, läuft die Zeit.
Management-Nutzen: Datenqualität auf Autopilot
Für das Management ist der TimeSpin Würfel ein Gamechanger im Controlling. Anstatt auf ungenauen Schätzungen basierende Entscheidungen zu treffen, liefert das Gadget minutengenaue Ist-Werte.
- Präzise Forecasts: Ressourcenengpässe werden erkannt, bevor sie zur Eskalation führen.
- Margensicherung: Keine „verschenkten“ Stunden mehr durch vergessene Kleinstaufgaben.
- Prozess-Integration: Der Würfel ersetzt keine bestehenden ERP- oder PSA-Systeme, er veredelt deren Input durch lückenlose Daten.
Betriebsrat & Teams: Schutz durch Sichtbarkeit
Gegenüber dem Betriebsrat punktet der TimeSpin Würfel mit einem Paradigmenwechsel: Weg von der Verhaltenskontrolle, hin zur Unterstützung. 1. Datenhoheit: Die Mitarbeitenden behalten die volle Kontrolle. Sie prüfen die getrackten Zeiten in der Software, bevor diese final ins Abrechnungssystem fließen. 2. Prävention: TimeSpin misst nicht die Leistung – es verhindert, dass Leistung unsichtbar bleibt. Es macht deutlich, wie viel Zeit durch Kontextwechsel verloren geht und schützt so vor unrealistischen Planungen und Burnout. 3. Fokus-Tool: Das Gadget dient als physischer Anker für Deep Work. Ein Blick auf den Würfel genügt, um zu wissen: „Ich arbeite gerade an Projekt A.“
Fazit: Gemeinsam für bessere Daten
Gute Daten schützen Mitarbeitende, Projekte und Unternehmen gleichermaßen. Der TimeSpin Würfel ist kein Kontrollinstrument, sondern ein Befreiungsschlag aus dem Excel-Chaos. Er schafft eine Vertrauenskultur, in der Effizienz und Work-Life-Balance keine Gegensätze mehr sind.
„TimeSpin misst nicht Leistung – es verhindert, dass Leistung unsichtbar bleibt.“